Semperoper Dresden

Im Jahre 1841 stellte Gottfried Semper das nach ihm benannte Opernhaus der Stadt Dresden fertig und schenkte den Liebhabern klassischer Klänge damit ein neues Mekka. Die Semperoper thront in der Altstadt der sächsischen Kapitale und wird von der Katholischen Hofkirche und dem prunkvollen Zwinger umarmt. Wer bei einer Sternradtour der Elbe folgt, erkennt die Quadriga auf dem Hauptportal bereits aus einigen Kilometern Entfernung. Das Gebäude kann mittels rund einstündiger Führungen auch außerhalb der Darbietungen besichtigt werden. Nach der schweren Brandkatastrophe 1869 und dem Bomberdement am 13. Februar 1945 steht nun der sogenannte Dritte Bau vor den Stadtbesuchern und lädt allabendlich zu einem kulturellen Ohrenschmaus ein. In der Sächsischen Staatsoper wurden beispielsweise der “Rosenkavalier”, Strauss’ “Salome” oder “Der Fliegende Holländer” uraufgeführt.

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